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zahnersatz aus vollkeramik


verschiedene materialien und methoden

zahnersatz aus vollkeramik


wozu verwenden wir vollkeramik

Vollkeramik Werkstoffe werden von uns in Form von Schichtkeramik, z. B. für Keramikinlays auf feuerfesten Trägermaterialien, für Veneers Laminates auf Platinfolie, oder geschichtete vollkeramische Kronen verwendet.

Eine zweite Möglichkeit bieten die sog. Presskeramiken. Dabei wird die Vollkeramikkrone, ein vollkeramisches Inlay, oder ein Veneer, aus vollkeramischem Material gepresst und anschließend mit keramischen Malfarben farblich charakterisiert.

Gute Ergebnisse erzielt man auch, wenn der Kern einer Krone vollkeramisch gepresst und die Individualisierung der Zahnfarbe mit Schichtkeramik aufgebrannt wird. Die dritte Gruppe der Werkstoffe aus Vollkeramik bildet Zirkonoxyd, welche mittels CAD-CAM Verfahren verarbeitet wird.

eigenschaften vollkeramischer werkstoffe


welche vorteile hat zahersatz aus vollkeramik

VDie optischen Eigenschaften, vor allem der geschichteten und auch der gepressten vollkeramischen Werkstoffe, liegen sehr nah am Erscheinungsbild natürlicher Zähne. Ein weiterer Vorteil von Vollkeramikwerkstoffen liegt in der sehr guten biologischen Verträglichkeit. Für die Herstellung von ästhetisch anspruchsvollem Zahnersatz, insbesondere bei Frontzahnversorgungen, sind für uns vollkeramische Massen das Mittel der Wahl.

Wir verarbeiten Presskeramiken der Firmen Ivoclar (IPS e.max), GC (GC Lisi Press) und von Hass (Amber Press).

fälle aus unserer täglichen arbeit
Vollkeramik

frontzahn veneers

schichttechnik

Individuelle Schichtkeramik auf feuerfesten Stümpfen (Trägermaterial während des Herstellungsprozesses). Feinste, individuelle Farbabstimmung durch Verwendung unterschiedlich gefärbterter Keramikmassen.

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voll - und teilkronen

vollkronen monolithisch gepresst

Voll- und Teilkronen monolithisch gepresst aus Lithiumdisilikatkeramik. Anschließend in Maltechnik individuell charakterisiert und glasiert. Damit sind äußerst feste und stabile Versorgungen (vor allem auf Implantaten) möglich.

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Vollkeramik
Vollkeramik

non-präp veneers

auf unpräparierten zähnen

Keramische Aufbauten, Schalen, etc.. In allen möglichen Varianten zum Aufkleben auf unpräparierte Zähne (Non-Präp Technik). Die Herstellung kann in unterschiedlichen Techniken und mit unterschiedlichen Materialien erfolgen.

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vollkeramische Frontzähne


monolithisch gepresst und mit Schichtkeramik individualisiert

veneer - frontzähne


wozu verwenden wir vollkeramik

Vollkeramik Werkstoffe werden von uns in Form von Schichtkeramik, z. B. für Keramikinlays auf feuerfesten Trägermaterialien, für Veneers, Laminates auf Platinfolie, oder geschichtete vollkeramische Kronen verwendet.

Gute Ergebnisse erzielt man auch, wenn der Kern einer Krone vollkeramisch gepresst und die Individualisierung der Zahnfarbe mit Schichtkeramik aufgebrannt wird.

Die dritte Gruppe der Werkstoffe aus Vollkeramik bildet Zirkonoxyd, welche mittels CAD-CAM Verfahren verarbeitet wird.

Veneerplanung
Wax-up
Wax-up Veneerplanung

Vor dem Beginn der Präparation werden auf dem Situationsmodell, mittels Wachs, die zukünftigen Zähne geplant. Die entsprechend nach dem Modell hergestellten Schablonen geben bei der späteren Präparation wichtige Hinweise.

Ausgangssituation
Präparationshinweise
Wax-up Veneerplanung

Mit Bildmaterial und Schablonen können wichtige Informationen in den Patientenmund übertragen werden. So vorbereitet, ist von Anfang an sichergestellt, dass ein gutes Ergebnis erzielt werden kann.

veneer zahnersatz
Präparation zweier Frontzahnveneers
Veneer
Präparation

Beschliffene Zähne für die Abformung vorbereitet .

Präparation zweier Frontzahnveneers
Veneer
Keramikschalen

Im Labor hergestellte Keramikschalen.

Präparation zweier Frontzahnveneers
Veneer
Eingegliedert

Veneers auf die präparierten Zähne aufgeklebt.

Präparation zweier Frontzahnveneers
Veneer
Ausgangssituation

Alte Veneerversorgung vor der Neuanfertigung.

Präparation zweier Frontzahnveneers
Veneer
Keramikschalen

Die neuen Veneers aufgeklebt auf die Zähne.

Präparation zweier Frontzahnveneers
Veneer
Zahnfleischrand

Nahtloser, perfekter Übergang zwischen Zahn und Veneer.

vollkeramische seitenzähne aus ips e.max


monolithisch gepresst und coloriert

IPS e.max

Lithium-Disilikat-Glaskeramik eignet sich hervorragend zur die Herstellung monolithischer (aus einem Material bestehender) oder verblendeter Restaurationen im Front- und Seitenzahnbereich. Dank seines natürlichen Farbverhaltens und den perfekten Eigenschaften im Drauflicht, sowie im Durchlicht können eindrucksvolle Resultate erzielt werden.

farbgebung

Auch bei dunklen Stumpffarben (bedingt z. B. durch Verfärbungen) eignen sich vollkeramische Restaurationen mit IPS e.max. Anhand der Stumpffarbe wählt man die benötigte Opazität des Materials. So kann die natürliche Ästhetik wiederhergestellt werden.

Stumpffarbe nach Präparation
Präparierte Seitenzähne im Oberkiefer
Präparierte Seitenzähne im Unterkiefer
Eigenschaften des Materials

Das Material bietet eine ausgezeichnete Ästhetik in Kombination mit hoher Festigkeit. Daraus ergibt sich ein vielseitiger Einsatz und ein umfassendes Indikationsspektrum. Es sind minimalinvasive, adhäsiv befestigte Kronen mit einer Schichtstärke von 1 mm möglich. Je nach Indikation kann das Material adhäsiv, selbstadhäsiv oder konventionell befestigt werden.

non-präp veneers


keramikschalen ohne schleifen

Additional Veneers


Non-invasive Veneers ohne Beschleifen

Die Behandlung mit non-invasiven Veneers bedeutet, dass am Zahn selbst keine oder nur sehr wenig Substanz abgetragen wird (auch sog. Veneers ohne Beschleifen). Die Additional Veneers Technik findet ihre Anwendung hauptsächlich im Bereich:


  • ästhetischer Korrekturen (Lumineers - ganz ohne Abtrag)
  • bei kleinen Defektkorrekturen (non-invasible Veneers)
  • funktionellen Korrekturen (Schneidekantenaufbau oder -verlängerung)

oder wie im hier, beim unten gezeigten Fall, bei dem es nicht sinnvoll ist einen ganzen Zahn zu Beschleifen. Lumineers sind nur 0,3 mm dünnen Lamellen, die nach vorheriger Reinigung und evtl. Bleichung, einfach direkt auf den Zahn aufgeklebt werden.

Eckenaufbau durch ein Non-präp Veneer
Defekt an einem kleinen Schneidezahn
Additional Veneers - Vollkeramikveneers

Nach einer ganz kleinen Korrektur der Bruchstelle durch den Zahnarzt wird im Zahntechnischen Labor ein kleines Veneer angefertigt, das nur die Bruchstelle bedeckt. Die glasklaren, feinen Lamellen die bei dem Veneer über die Bruchkante hinausragen, dienen nur der Fixierung beim Einsetzten. Nach dem Verkleben auf dem Zahn finiert der Zahnarzt diese Lamellen mit feinsten diamantierten Scheiben und Gummipolierern. Anschließend wird der Zahn poliert. Das Additional Veener bildet danach mit dem natürlichen Zahn eine homogene, fest verbundene Einheit und ist nicht mehr zu erkennen.

Non-präp Veneer für einen kleinen Schneidezahn
Aufstecken eines Non-präp Veneers
ästhetische korrekturen mit keramikchips
zapfenzahn

Vielfach kann ein Zapfenzahn ganz ohne Präparation mit einer Krone versorgt werden. Wie in diesem Fall (siehe rechtes Bild) musste jedoch noch eine kleine Lücke zum Eckzahn geschlossen werden. Für solche Fälle stellen Non-präp Veneers eine geeignete Lösung dar.

Additional Veneer

Der unpräparierte Eckzahn erhält ein leines Non-präp Veneer um die Lücke zum seitlichen kleine Schneidezahn zu schließen. Das Additional Veneer wird verklebt, anschließend finiert und bildet danach eine sichere und feste Einheit mit den natürlichen Zahn.

Computersimulation eines Veneers und eine non-präp Veneers
versorgung nicht präparierter zapfenzähne
Vollkeramik kronen auf minimal invasiv präparierten Zapfenzähnen

Lediglich kleine Überhänge und Bäuche werden parallelisiert. Danach mit einem Retraktionsfaden der Zahnfleischrand zurückgedrängt und abgeformt. Die fertigen Kronen werden danach adhäsiv verklebt.

Eckenaufbau durch ein Non-präp Veneer
Defekt an einem kleinen Schneidezahn
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