× home team öffnungszeiten kontakt Dentaltechnik Michael Seitz - Zahntechnik in München

bruXane


biofeedback schiene

 

aufbisschiene gegen zähneknirschen und stress


was ist bruXane

bruXane ist keine Aufbissschiene - zumindest nicht im "klassischen" Sinn.

bruXane ist eine komplette Neuentwicklung und seit Sommer 2018 nun im Deutschen Markt erhältlich.



bruXane integriert moderne Biofeedback-Erkenntnisse in einer weichen Aufbissschiene. Sie weist ihren Träger unterbewusst durch Vibration und Summen auf sein Zähneknirschen hin. Dabei wird die Anzahl und die Dauer der Knirsch-Ereignisse reduziert. So können in kurzer Zeit die Folge-Symptome des Zähneknirschens verbessert werden. bruXane reduziert die Gesamtknirschdauer aller Patienten im Durchschnitt um ca. 80%! Die der Knirsch-Aktivität wird um 2/3 oder mehr vermindert. Bei 2/3 der Patienten erfolgt sogar eine Senkung um 75% oder mehr. Dabei vermindert der Träger den schädlichen Druck auf Zähne, Knochen und umgebendes Gewebe. bruXane schützt Implantate (fehlende Druck Rezeptoren) und zahntechnische Restaurationen. Die Auswertung kann Zusammenhänge externer Faktoren (z.B. privaten oder beruflichen Stress) aufzeigen.



Diese innovative Bruxismus -Therapie nutzt die Kombination von hochtechnologischen Materialien und modernen Biofeedback-Methoden, um in kurzer Zeit die Folge-Symptome des Zähneknirschens zu verbessern. Die Schiene wird nach der europäischen Regelung für Medizinprodukte 93/42/EWG sowie dem deutschen Medizinproduktgesetz hergestellt.

Klassifizierung nach Plato/Kopp

  • 30% nächtliches Verarbeiten des „Tages“:
    psychosomatischer Ansatz


  • 30% durch „Spannung“ im Bewegungssystem:
    orhtopädischer/osteopathischer Ansatz


  • 30% durch Occlusionstörungen:
    zahnärztlicher Ansatz


  • 10% multiple Ursachen:
    multiple Erklärungsversuche

Quelle: 1989 Stefan Kopp - Gedanken zu Diagnostik & Therapie. J. W. Goethe Undiversität - Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde - Frankfurt/Main

Ja, ich leide auch unter Bruxismus.
Ist bruXane eine Lösung für mich?

Mit dem Absenden des Formulars akzeptieren Sie unsere Datenschutzbestimmungen. Selbstverständlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Mehr dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

aufbau und komponenten

bruXane - sensoren

intelligent steuer- und programmierbar

Die Sensoren, welche über den Kauflächen der Zähne im Oberkiefer platziert werden, registrieren bei Kieferschluss die entstehende Krafteinwirkung und leiten diese an den Microcontroller weiter.

In Gruppen (rechte und linke Kieferhälfte) einzeln mit Software programmierbar, kann der Auslösedruck individuell angepasst werden. Auf diese Weise kann die Therapie mit bruXane speziell an den jeweiligen Patienten angepasst werden.

Venedig
Venedig

bruXane - Microcontroller und Vibrationsmodul

die intelligente Steuerung

Die Elektronik zeichnet die Knischaktivität auf und steuert den Mikromotor sobald die elektrisch leitenden Sensoren im Kontaktbereich der Zähne einen Stromfluss auslösen. Dabei wird die Mikroelektronik von einem wiederaufladbaren Akku gespeist. Eine spezielle Ladebox sorgt dafür, dass ihre bruXane während der Ladephasen sicher aufgehoben ist.

Sensoren und Microcontroller werden dabei in einer Art Sandwichtechnik zwischen zwei weichen Folien eingebettet.

Sollten sich die beiden Folien wieder Erwarten doch einmal lösen, oder durchgebissen werden, so sind die Sensoren mit einer Indikationsfolie versehen, welche sich bei Kontakt mit Feuchtigkeit, rot verfärbt. In diesem Fall darf die bruXane nicht mehr weiter verwendet werden.

bruXane - software

programmieren und auslesen

Mittels der bruXane Software können sie zum einen die Auslösewerte (min/max) der Sensoren programmieren und auf die Schiene übertragen. Zum anderen dient die Software zum Auslesen der aufgezeichneten Daten und zur visuellen grafischen Darstellung. Hierzu wird die Ladebox über ein USB Kabel mit einem Rechner verbunden.

Die Software ist momentan nur für Windows erhältlich (Stand 8/18). Es ist jedoch in absehbarer Zeit mit einer Version für Mac, sowie mit Apps für Android und IOS zu rechnen.

Spätere Versionen werden auch die Möglichkeit enthalten die ausgelesenen Daten mit den Daten aus Fitnesstrackern zu überlagern.

Venedig

behandlung von bruxismus


Bisher wird zur Behandlung von Bruxismus meist eine Aufbissschiene empfohlen. Diese Schiene verhindert jedoch nicht die auslösenden unbewussten Faktoren, welche zum Knirschen führen. Der Patient kann weiterhin unter Folgeerscheinungen leiden, wie z.B. Gesichts-, Nacken- und (Migräne-) Kopfschmerzen, Muskelverspannungen, Rücken- und Schulterschmerzen bis hin zu Tinnitus. Die neue intelligente Aufbisschiene bruXane konditioniert den Patienten im Schlaf. Dadurch lernt der Patient nicht mehr zu knirschen. Das Ziel ist es alle auftretenden Symptome zu behandeln.


Studien haben gezeigt, dass Biofeedback und Schienen therapie
in Kombination die beste Wirkung zeigen

so wirkt bruXane

Bruxismus (Zähneknirschen) ist eine weit verbreitete Krankheit in industrialisierten Ländern, die in der Vergangenheit ausführlich erforscht und untersucht worden ist .

Unter dem Begriff Bruxismus versteht man unbewusste Reibe- und Pressbewegungen der Ober- und Unterkiefer gegeneinander. Man unterscheidet hierbei zwei Subformen, den Bruxismus während des Tages (diurnaler Bruxismus) und den sogenannten nächtlichen Schlaf-Bruxismus (nocturnaler Bruxismus).

Beim diurnalen Bruxismus überwiegen die Pressbewegungen ohne Unterkieferseitenbewegungen, dabei werden v.a. die Masseter- und Temporalismuskeln beansprucht. Er zeichnet sich durch unbewusste isometrische Muskelkontraktionen, die vom Zentralnervensystem aktiviert werden, aus .

80% der Zahnärzte geben an, dass orale Parafunktionen wie Knirschen und Pressen mit den Zähnen (Bruxismus) zunehmen. Dieses zumeist psychosomatisch zu erklärende Verhalten stellt ein erhebliches Risiko für das Entstehen funktioneller Störungen und muskolo-skelettaler Schmerzen (Myoarthropathie) dar.

Auf Basis der DMS III (Deutsche Mundgesundheitsstudien des Instituts der Deutschen Zahnärzte) wird davon ausgegangen, dass 8-15% der Frauen und 3-10% der Männer, mit einer Häufung in der Altersgruppe der 35- bis 45-Jaehrigen, von diesem Krankheitsbild betroffen sind (Bundeszahnärztekammer 2010/2011).

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass der Schlaf-Bruxismus weltweit sehr häufig auftritt und die dritthäufigste Schlafstörung überhaupt ist.

Da es sich beim Schlaf-Bruxismus um einen unbewussten Vorgang während des Schlafes handelt, sind sich die meisten Betroffenen dessen gar nicht bewusst.  Auch werden die Folgesymptome, die oft in körperlicher Distanz auftreten können, nicht direkt mit Bruxismus in Verbindung gebracht. Die Folgeschäden des Bruxismus werden oft erst nach jahrelangem Knirschen diagnostiziert:


  • Schlifffacetten auf den Kauflächen
  • Abrasion (Bisssenkung)
  • Hypertrophie und Druckschmerz der Kaumuskulatur, teilweise mit Beteiligung der Hals- und Nackenmuskulatur
  • Schmerzen im Kopf- und/oder Gesichtsbereich
  • Strukturelle Veränderung der Kiefergelenke / eingeschränkte Unterkieferbeweglichkeit
  • Freiliegende Zahnhälse / erhöhte Sensibilität
  • Latente funktionelle Zahnlockerung, Verschlechterung parodontaler Erkrankungen
  • Herausbrechen von Schmelzprismen im Zahnhalsbereich
  • Tinnitus (ca. 50% aller Tinnituspatienten sind Bruxisten)
  • Schulterschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • verschlechtertes Sehen
  • Kopfschmerzen bis hin zu Migräne

Auf Grund der multifaktoriellen Genese des Schlaf-Bruxismus finden sich in der Literatur vielseitige Therapieansätze und Behandlungsmethoden aus den unterschiedlichsten Bereichen. Zu diesen Ansätzen und Methoden gehören Physiotherapie, Muskelentspannungsübungen, Akkupunktur, Biofeedback/Konditionierung, Hypnose, dauerhafte okklusale Anpassungen, okklusale Schienen sowie Pharmakologie. Selbst Botox wird mittlerweile zur Bruxismusbehandlung angewandt. Die am häufigsten verwendete Therapieform ist eine okklusale Schiene (Aufbissschiene, Knirscherschiene). Sie bewirkt eine Äquilibrierung der Okklusion, dadurch auch eine positive Beeinflussung des Muskeltonus sowie eine verbesserte neuromuskuläre Koordination.

Ziel ist es, mithilfe dieser „intelligenten Zahnschiene“ bruXane® neben dem eigentlichen Zahnschutz sowohl Bruxismus-Patienten zu therapieren als auch die Folgeerscheinungen zu beseitigen. Der Behandler muss vorab entscheiden, ob die jeweilige Form des Bruxismus auf diese Art behandlungsfähig ist oder ob evtl. eine Zahnfehlstellung zugrunde liegt, die einer weiteren korrektiven zahnmedizinischen Behandlung bedarf.

Bei bruXane® wird über einen innerhalb der Schiene verbauten Kontaktschlauch bei der Fehlhandlung „Zähneknirschen“ ein Vibrationsmotor aktiviert. Hierbei ist ein Schwellenwert (Druck) so eingestellt, dass bei Schluckbewegungen keine Aktivierung erfolgt. Durch die einsetzende unangenehme Vibration im sensiblen Gaumenbereich und die dadurch entstehende Geräuschentstehung im Innenohr (mittels Knochenleitung) lernt der Patient unterbewusst das Knirschen zu unterlassen. Zusätzlich werden die betroffenen Muskeln (v.a. M. maseter, M. temporalis und M. medialis) zeit-und raumnah direkt angesprochen und mittels Vibration relaxiert. Durch diesen Mechanismus des Bio-Feedback lernt der Körper, die unerwünschte Handlung Knirschen zu unterlassen (Konditionierung).

Einzigartig ist hierbei, dass (je nach Verlegen des Kontaktschlauches beim Einbau) die Vibration nicht nur beim eigentlichen „Pressen“ und Knirschen (ohne Unterkieferseiten- und -vorwärtsbewegungen) sondern auch beim häufigen „Schieben“ (mit Seiten- und Vorwärtsbewegungen) ausgelöst wird. Somit besteht auch hierfür erstmalig eine einfach anzuwendende Therapiemöglichkeit.

Neueste Forschungen haben gezeigt, dass Lernen am effektivsten ist, wenn es multisensorisch, d.h. mit mehreren Sinnen geschieht. Man nennt dies multisensorisches Lernen. Bei der Bruxismusbehandlung wurden die besten Erfolge durch eine Kombination von Schienentherapie, Gaumenplatten und Biofeedback erreicht, die alle drei Bestandteil von bruXane® sind.

Das Paradebeispiel für die apparative Konditionierung ist die Therapie bei Enuresis nocturna (nächtliches Bettnässen).

Kernstück dieser Therapie ist ein „Weckgerät“, dessen Signal beim Harnlassen ausgelöst wird und den Nässer weckt (auf seine unerwünschte Handlung aufmerksam macht).

Bereits in den 1930er Jahren wurde dieses Prinzip erfolgreich in Amerika eingesetzt und ist heute noch unter dem Begriff „Klingelmatratze“ bekannt. Später wurde diese apparative Anordnung weiterentwickelt, der Feuchtigkeitssensor direkt an die Harnöffnung und der akkustische Signalgeber direkt ans Ohr verlegt (» „Klingelhose“). Durch diese Optimierungen wurde der therapeutische Erfolg der „Klingelhose“ kontinuierlich verbessert.

Bei Enuresis nocturna zeigten sich die besten Behandlungserfolge mit einem Feuchtigkeitssensor direkt an der Harnöffnung und einem ohrnahem Signalgeber (Lautsprecher). Ein kurzes Zeitintervall zwischen Handlung und Reaktion scheint also wichtig zu sein.

Im Vergleich dazu zeigte bei der Behandlung des Bruxismus eine Kombination aus Schienentherapie und Biofeedback die größten Erfolge. Weiterhin zeigt hier beim Bio-Feedback ein Vibrationsreiz eine bessere Wirkung als ein akustischer Reiz oder eine Elektrostimulation an der Lippe.

Im natürlichen Gebiss registriert der eigene Zahn die Kaukräfte sehr genau über spezifische Rezeptoren. Diese Information geht bei Implantaten – vor allem bei Vollrestaurationen – durch das Fehlen dieser Rezeptoren verloren.

Besonders betroffen sind hierbei wiederum Bruxisten. Beim Zähneknirschen entstehen Kaukräfte von bis zu 800 Newton (entspricht ca. einem Gewicht von 80kg pro cm2). Dies ist etwa das Siebenfache der Kräfte, die beim Kauen von Speisen auftreten.

In den Knochen eingewachsene Implantate halten diese Belastungen üblicherweise gut aus, sogar Kräfte bis zu 1500 Newton können toleriert werden, solange diese Kräfte in vertikaler Richtung wirken. Beim Knirschen jedoch werden auch seitliche Schiebe/Pressbewegungen ausgeführt.

Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) empfiehlt, jeden Eingriff an den Zähnen beim Vorliegen einer Aufbissproblematik bis zur Sanierung dieser Problematik zu verschieben. bruXane gibt die Möglichkeit, den Patienten auf seine Fehlhandlung Knirschen aufmerksam zu machen, was einen Schutz der Implantate darstellen kann.

Dies wird auch durch die existierenden Aufbissschienen nicht verhindert. Außerdem kann Zahnfleischrückgang entstehen, der durch den ständigen Druck auf das Zahnfleisch (durch das Knirschen) gefördert wird. Diese Schmelzprismen bieten eine Angriffsfläche für Bakterien, wodurch sich dieser Kreislauf der Parodontose fortsetzt.

Bruxisten leiden häufig unter herausgeplatzten sogenannten Schmelzprismen im unteren Frontzahnbereich. Dies geschieht durch den Druck der sich beim Gegeneinanderschieben / -pressen der unteren gegen die oberen Frontzähne aufbaut. Auch eine zahnärztliche Rekonstruktion bringt keine Besserung, da durch den enormen Druck der beim Knirschen ensteht, wieder Teile herausplatzen. bruXane bietet hier die Möglichkeit einer Therapie, da weiteres Knirschen und somit weiterer Schaden verhindert wird.

bruXane Box


aufbewahren, programmieren, auslesen und laden

Wie bekomme ich meine bruXane?

Mit dem Absenden des Formulars akzeptieren Sie unsere Datenschutzbestimmungen. Selbstverständlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Mehr dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

eigene studien

In Tests haben Patienten nachts zuerst eine bruXane ohne Biofeedback getragen. Dies diente der Ermittlung der "Baseline" (Basis-Daten). Danach wurde nachts die bruXane mit eingeschalteter Vibration und somit Biofeedback getragen. Die Daten "ohne und mit" Biofeedback wurden verglichen und grafisch dargestellt (siehe unten).

Nachweisbar hat sich sowohl die Anzahl als auch Dauer der Knirsch-Ereignisse reduziert. Die gesamte Knirsch-Dauer sogar um mehr als 70% und hat damit für ein deutlich spürbares und verbessertes Wohlbefinden gesorgt.

Ein Großteil der Probanden berichtet, dass sich die Folge-Symptome innerhalb weniger Tage deutlich verbessert haben.

reduktion gesamt knirschdauer

Die maximale gesamte Knirsch-Dauer für diesen Proband betrug 574 Sekunden ohne Biofeedback. Dagegen betrug die maximale gesamte Knirsch-Dauer mit Biofeedback nur 83 Sekunden!

mittl.- und maximale Dauer einzelner Knirsch Ereignisse

Die türkisen Balken in Grafik zeigen die Dauer des längsten Bursts der jeweiligen Nacht und die blaue Kurve zeigt die durchschnittliche Dauer aller Bursts der jeweiligen Nacht.

Dieser Proband zeigt eine 88%ige Reduktion der maximalen Knirsch-Dauer, sowie eine 61%ige Reduktion der durchschnittlichen Knirsch-Dauer.

Knirsch Dauer durchschnitt

Bei 50% aller Probanden wurde die durchschnittliche Knirsch-Dauer um mehr als die Hälfte reduziert.

Verbesserung der Knirsch Aktivität

Die gesamte Knirsch-Dauer pro Stunde ist durch bruXane-Biofeedback um 70% reduziert worden.

klinische studien

An der Uniklinik München wurde 2018 eine Studie zu bruXane von ZA Alexander Bergmann, unter der Leitung von Herrn Dr. med. dent. Jean-Marc Pho Duc, abgeschlossen.

Je eine weitere Studie beginnt an der Uni Frankfurt unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Stefan Kopp und an der Uni Marburg, unter Leitung von Herrn Prof. Dr. Ulrich Lotzmann.

... davor immer diese herkömmlichen Knirscherschienen, die zwar dafür gesorgt haben, dass ich meine Zähne nicht mehr in dem Sinne abknirsche, aber meine Beschwerden haben sie nicht wirklich gelindert.

Ja, ich möchte mehr über bruXane wissen.

Mit dem Absenden des Formulars akzeptieren Sie unsere Datenschutzbestimmungen. Selbstverständlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Mehr dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Netzwerkpartner

Unsere Netzwerkpartner haben Erfahrung in der Verordnung und Anwendung von bruXane. Wenn sie einen Arzt oder Therapeuten suchen, finden sie hier kompetente Adressen.

Wiebke Drobe Osteopathin Wiebke Drobe

Osteopathie
Herzog-Wilhelm-Str. 21
80331 München

Telefon 089/12 03 54 81

E-Mail: anwiebke@hotmail.com

Katharina Kästner Osteopathin Katharina Kästner

Osteopathie
Wörthstraße 9 (Rückgebäude)
81667 München

Telefon 089/50 00 82 60

E-Mail: info@osteopathie-kaestner.de
Internet: www.osteopathie-kaestner.de

Diese Webseite verwendet Cookies. Informationen zu Cookies und ihrer Deaktivierung finden Sie in unseren Datenschutz-Richtlinien. Durch die Nutzung unserer Internetseite stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu.
Verstanden